„Versöhnung als Provokation“

Seit dem 7. Oktober 2023 und dem andauernden Krieg im Nahen Osten sind gesellschaftliche Debatten härter und Räume für gemeinsames Nachdenken seltener geworden. Die israelische Sängerin Noa Mei und die palästinensische Künstlerin Meera Eilabouni bringen ihre Sprachen, ihre Geschichten und ihre Musik in einen gemeinsamen künstlerischen Auftritt ein.

Im Podiumsgespräch geht es um die Frage, wie der Dialog im Kontext des Nahostkonflikts möglich ist – angesichts tiefer Traumata, wachsender Polarisierung sowie der drastischen Zunahme von Antisemitismus und antimuslimischem Rassismus in Deutschland

Die Veranstaltung wird organisiert von Studierenden der TU Berlin im Rahmen des Seminars und Forschungsprojekts „Versöhnung als Provokation?“ unter der Leitung von Dr. Esther Gardei am Zentrum für Antisemitismusforschung.         


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