Das jüdische Online-Magazin Forward bringt einen Meinungsbeitrag von Marilyn Garson.

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Eine spannende Stimme! https://rabbis4ceasefire.com/german/

Gedenkstätten-Direktor Jens-Christian Wagner über die Gefahr von rechts und Vergleiche mit der NSDAP. Ein Interview von Pitt von Bebenburg.

Eine Glosse von Stefan Buchen auf qantara.de
Wer Deutscher werden möchte, soll sich zum Existenzrecht Israels bekennen. Die Regeln für die Einbürgerung sollen entsprechend verschärft werden. Das Land Sachsen-Anhalt ist mit einem besonderen Erlass zum Staatsangehörigkeitsrecht vorangeprescht. …



Über die Ereignisse, die der aktuelle Krieg zwischen Israel und der Hamas tagtäglich zeitigt, kann man:frau unterschiedliche Positionen vertreten, sogar darüber, ob ein Waffenstillstand in diesen Tagen geboten, möglich, sinnvoll oder unbedingt nötig sein müsse …
Die Jüdische Allgemeine hat dieser Tage allerdings einen Kommentar von Tobias Huch veröffentlicht, der für einige Irritationen gesorgt und auf den Ronen Steincke, rechtspolitischer Korrespondent bei der »Süddeutschen Zeitung«, geantwortet hat:

Die JA hat inzwischen Titel des Kommentars von T. Huch verändert und auch den Text und dies online auch kommuniziert.
Im Einladungstext des israelischen Rossing Center for Education and Dialogue heißt es:
„While we, as societies living in the Holy Land, are still trying to cope with the horrors and challenges of the past months and the current war, in this webinar we are keen to learn about peace education following atrocities. We will learn from a different context, Rwanda, how they implemented peace education after horrific events.
Ian Manzi is an advocate for peace education in post-genocide Rwandan society and will share his professional experience, including working for the Agahozo-Shalom youth Village and as a co-founder of Critical Thinking for P.E.A.C.E.“
Date: 31. Januar 2024 –
Time: 20:00
Speaker: Ian Manzi
Link to register: https://us02web.zoom.us/meeting/register/tZYrduysqz0iHdBcd86FLalZEeho-ZMOq7an

arte stellt auf seinem Youtube-Kanal einen Beitrag mit Blick auf die Westbank bereit:
„Während die Welt auf den Krieg Israels gegen die Hamas in Gaza schaut, wurden seit dem 7. Oktober über 1.000 Palästinenser aus ihren Dörfern im Westjordanland vertrieben. Verborgen vor der Weltöffentlichkeit, die vor allem auf die Auswirkungen des Krieges von Israel gegen die Hamas in Gaza schaut, vertrieben radikale Siedler im Westjordanland in den letzten Wochen immer mehr Palästinenser aus ihren Dörfern. Angesichts von Drohungen und Gewalt verließen die Bewohner des Beduinendorfes Wadi Al Siq im Jordantal ihre Hügel. Südlich von Hebron, in Wadi Al Tiran, halten einige Familien noch aus. Die Bewohner des nahe gelegenen Dorfes Zanuta haben den Ort schon verlassen. Die Siedler Israels werden ermutigt durch die messianische Rhetorik der rechtsextremen Minister in der Regierung. Zu ihnen gehört der Minister für nationale Sicherheit, der die Verteilung von Tausenden von Waffen an Freiwillige angekündigt hat, die für die Sicherheit in „Judäa Samaria“ zuständig sind – das ist der Name, den die Israelis dem Westjordanland geben, das laut den Vereinten Nationen noch immer besetztes palästinensisches Gebiet ist. Fast 500.000 Israelis leben heute in Siedlungen im Westjordanland, dicht an einer weiteren Front des Konflikts.
