Eine Positionsbestimmung von Breaking The Silence, The Association For Civil Rights in Israel (ACRI), The Israeli Center For Public Affairs (OFEK) und Yesh Din (January 2023)
Policy paper: What Israel’s 37th government’s guiding principles and coalition agreements mean for the West Bank
Hier einmal ein Hinweis auf die Werke des palästinensischen Künstlers und Photographen, Steve Sabella, der in Jerusalem geboren, heute in Berlin lebt und arbeitet.
Erste wichtige Entscheidung des Obersten Gerichts in Israel zur neuen Regierungspolitik
Das Höchste Gericht in Israel hat sich gegen die Ernennung eines Mitglieds der neuen Regierung gestellt. Der Vorsitzende der streng religiösen Schass-Partei, Arie Deri, kann sein Amt als Innen- und Gesundheitsminister nicht behalten, urteilten die Richter. Das Gericht stufte die Ernennung als »unangemessen« ein … Die Debatte um eine „Justizreform“ wird dadurch weiter an Fahrt gewinnen …
Ausführlicher Nachruf des deutschen Freundeskreises von WaS/NeSh.
Links im blauen Hemd, gut gelaut auch über 80jährig noch weiter aktiv, auch nachdem er den Vereinsvorsitz niedergelegt hatte. (Aus dem Rundbrief des FK, Mai 2022)
Hier der Hinweis auf die Seite von Wahat al-Salam – Neve Shalom
Was ist los in Palästina ? Wohin steuert Palästina?
Impuls und Gespräch mit Amjad Mitri, von 2018 bis Ende 2022 Weltfriedensdiest (WFD)-Regionalkoordinator in Palästina und Israel (und ab 2023 Kurve Regionalkoordinator Westliches Balkan).
Dienstag, 10. Januar 2023 – 18.-19.00 Uhr
Wir schicken vor der Veranstaltung den Zoom-Link an diejenigen, die sich angemeldet haben: online@diAk.org
Marko Martin würdigt in der Jüdischen Allgemeinen Norbert Krons Roman »Der Mann, der E.T.A. Hoffmann erfand«, der dem jüdischen Biographen des Schriftstellers ein Denkmal setze …
„Norbert Kron zeichnet indessen kein Kitschbild einer sogenannten deutsch-jüdischen Symbiose. Da doch selbst der so tief in der Kultur seines Landes verwurzelte Hitzig häufig auf seine Außenseiter-Position zurückgestoßen wird – einmal bei einem weinseligen Abend bei Lutter & Wegner am Berliner Gendarmenmarkt sogar von Freund Hoffmann selbst. Ein Schauspieler deklamiert Shakespeares berühmt-berüchtigte Shylock-Zeilen, die alkoholisierte Runde fällt grölend mit ein, während Hoffmann das alles auch dann noch für Jux und Alberei hält, als die ersten antisemitischen Sprüche zu vernehmen sind.“
Buchhinweis: Der Mann, der ETA Hoffmann erfand … und ein kleine weitere Publikation zu Julius E. Hitzig.