Die Ankündigung Trumps, mit dem ‚ultimativen Deal‘ Frieden in den Nahen Osten bringen zu wollen, wird immer mehr zu einem ominösen Irrlicht.
Nach der unilateralen Verlegung der Botschaft und der Streichung aller Hilfsgelder an palästinensische Organisationen, auch solchen mit einem dezidiert interkulturellen Fokus, disqualifiziert sich die gegenwärtige US-Administration sowohl als Vermittler, wie auch als ‚Friedensbringer‚. Vielmehr dressiert sie mit der sprichwörtlichen Möhre den Esel. In diesem Fall die Weltöffentlichkeit, die Israelis und auch die Palästinenser(innen) – nach den Wahlen den Israel soll es also losgehen … mit dem Frieden, so US Secretary of State, Mike Pompeo … wir warten gespannt.
Entdecke mehr von
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.
