Every Monday, people across the world are coming together in a simple, powerful act of solidarity: refusing food and refusing to look away from Gaza. For 85 days, Combatants for Peace activist Mai Shahin refused food. By her side, Israeli ally David Ginati went on hunger strike for 55 days. Together, from the heart of the West Bank at Satyam, they put their own bodies on the line in solidarity with the people of Gaza who are being forcibly starved. What began with two hunger strikers has now grown into a global action: #Mondays4Gaza. Every week, Palestinians, Israelis, and internationals fast, gather, and speak out together — refusing silence, refusing despair, and insisting on life. We invite you to join us: to fast, to bear witness, and to be part of this widening circle of courage and care. Co-sponsored by CfP and AFCFP, some in our community are already taking part. Others may be hearing about this for the first time. However you arrive, you are welcome. However you choose to participate, you are needed.
The World Week for Peace in Palestine and Israel is an annual WCC event held during the third week of September. This year from Saturday 20 to Friday 26 September 2025. The week aims to encourage people of faith to pray for, and work towards, an end to Israeli oppression and allowing both Palestinians and Israelis to live in peace.
Israel und die Palästinenser (Zweiteiler, Ausstrahlung 16. September 2025, verfügbar bis zum 14. März 2026)
Von George W. Bush über Barack Obama bis hin zu Donald Trump: Seit über 20 Jahren sitzen US-Regierungen am Tisch der israelisch-palästinensischen Friedensgespräche – erfolglos. Der Doku-Zweiteiler blickt zurück: Wie konnte die Hamas Schritt für Schritt an Einfluß gewinnen, bis zu den Anschlägen vom 7. Oktober 2023? Minister:innen, Diplomat:innen und Militärs aus allen Lagern berichten über 20 Jahre Konflikte im Nahen Osten, von gescheiterten Friedensplänen, verhärteten Fronten – und den Folgen bis heute.
Im Jahr 2003 überraschte der israelische Ministerpräsident Ariel Scharon die internationale Gemeinschaft mit seiner Entscheidung, die israelische Armee und die Siedler aus dem Gazastreifen abzuziehen. Doch schon der Abzug selbst verlief dramatisch und mündete im unerwarteten Wahlsieg der Hamas, die daraufhin die Kontrolle über den Gazastreifen übernahm. Die Anführer beider Lager und ihre wichtigsten Berater beschreiben die diplomatischen Spannungen im Vorfeld von Scharons Abzugsplan sowie ihre Bemühungen zur Schadensbegrenzung. Im Jahr 2009 stritten sich die gerade ins Amt gekommenen Staatsoberhäupter Benjamin Netanjahu und Barack Obama auch über den Umgang mit dem Nahostkonflikt. Ehemalige israelische, amerikanische und palästinensische Regierungsvertreter erzählen, wie Obama Netanjahu unter Druck setzte, um der Besiedlung palästinensischer Gebiete Einhalt zu gebieten. Die damalige US-Außenministerin Hillary Clinton schildert, wie es ihr gelang, Netanjahu und den Palästinenserführer Mahmud Abbas an den Verhandlungstisch zu bringen, um ein nachhaltiges Friedensabkommen zu erwirken. Der Gipfel scheiterte jedoch kläglich, die beiden trafen sich danach nie wieder. Hamas-Führer und israelische Staatsbedienstete berichten, wie Netanjahu einen bemerkenswerten Vertrag mit der Hamas aushandelte: den Austausch einer israelischen Geisel gegen mehr als 1.000 palästinensische Gefangene – darunter der Mann, der später den Terroranschlag vom 7. Oktober 2023 planen sollte. Neben den ehemaligen US-Außenministerinnen Condoleezza Rice und Hillary Clinton kommen der ehemalige israelische Ministerpräsident Ehud Olmert, Ariel Scharons engster Berater Dov Weissglas sowie hochrangige Palästinenservertreter, darunter Präsident Abbas‘ Bürochef Rafik al-Husseini, zu Wort. Befragt wurden zudem die Hamas-Chefs Khaled Mashal und Ismail Haniyeh, wobei letzterer nur einen Monat nach dem Gespräch bei einem israelischen Anschlag ums Leben kam.
From the Preface by the OECD In 2021, the OECD published its first report monitoring regional integration in the Euro-Mediterranean region. This second edition of Regional Integration in the Union for the Mediterranean assesses progress made since 2021 – a period marked by the impacts of the COVID-19 pandemic, successive economic shocks, ongoing conflicts in the Middle East, and an increasingly complex geopolitical context.In this challenging environment, our report highlights the opportunities that economic integration offers for countries in the region to achieve stability, peace and prosperity
Die Spannungen zwischen ultraorthodoxen und säkularen Juden sind für drei Viertel (73 Prozent) der jüdischen Israelis einer der schwerwiegendsten Konflikte in der Gesellschaft. So steht es im jährlichen Religionsstaatsindex des Forschungsinstituts Hiddusch, der am 12. Sptember 2025 veröffentlicht wurde. Hier ein Bericht des ORF dazu:
Doppelnummer der Zeitschrift KULTURAUSTAUSCH Magazin für internationale Perspektiven
Als das Assad-Regime im Dezember 2024 zusammenbrach, war die Hoffnung auf ein freies Syrien groß. Heute, weniger als ein Jahr später, ist die Zukunft des Landes völlig ungewiß. Die Gewalt gegen Minderheiten nimmt wieder zu. Ist die Lage hoffnungslos, wird Syrien abermals in einem Bürgerkrieg versinken, der das Land endgültig spaltet – oder gelingt ein Neuanfang nach Jahrzehnten der Diktatur?