Internationale Presseschau: Was das Ausland über die Documenta denkt
Im Online-Magazin Monopol macht Alia Lübben einen ausführlichenen Gang durch die weltweiten Wahrnehmungen und Einschätzungen der Documenta Fifteen.
Internationale Presseschau: Was das Ausland über die Documenta denkt
Im Online-Magazin Monopol macht Alia Lübben einen ausführlichenen Gang durch die weltweiten Wahrnehmungen und Einschätzungen der Documenta Fifteen.
Ausstellung in Jerusalemer Altstadt Galerie al Ma’mal: Arbeiten junger Palästinener:innen – als kleiner Hinweis .. auch für die, die (diesmal) nicht analog dabei sein können:
Die Galerie am Neuen Tor lohnt immer ein ‚vorbeischaun‘ …
https://mailchi.mp/almamalfoundation/coming-up-al-mamal-august-programme-8669080?e=30a0404afe
Komödie | Deutschland 2022 | 122 Minuten – Regie: Stefan Sarazin – Kinostart: 4. August 2022
Ein weltfremder orthodoxer Jude aus Brooklyn soll der jüdischen Gemeinde in Alexandria aus der existenzbedrohenden Verlegenheit helfen, das Paschafest nicht feiern zu können, da ihnen der zehnte Mann dazu fehlt. Auf der Anreise strandet er jedoch in der Wüste Sinai und wird von einem schroffen Beduinen gerettet, mit dem er sich bald auf einer Odyssee befindet, auf der die kulturellen Differenzen der beiden allmählich aufweichen. Märchenhafte Komödie, die sich Schritt für Schritt zur Ode an die Möglichkeit einer Verständigung entwickelt. Ohne das Minenfeld der Vorurteile auszublenden, stellt der Film mit leisem Humor das Menschliche der Figuren ins Zentrum. – Ab 14 Jahren
Eine Filmkritik von Alexandra Wach auf dem
Portal filmdienst.de

Ein Text von Georg Diez am 20. Juli 2022: „Anklagepunkt: ‚BDS-Nähe'“
Ein höchst lesenswerter Beitrag, in der „Hitze“ dieser Tage, aber einer Hitze, die wahrscheinlich leider nicht in ein paar Tagen erst mal vorbei sein wird:
„…wenn das alles in Ausschüssen im Bundestag vom Hörensagen zu politischer Realität wird, dann hat hier längst eine gefährliche Eigendynamik eingesetzt, Kurzschlüsse einer sich selbst hysterisierenden Hysterieproduktion.“
Neuerscheinung Andreas Hackl – Bei Interesse am Erwerb: Mail genügt
The Invisible Palestinians: The Hidden Struggle for Inclusion in Jewish Tel Aviv
Within the heart of the Jewish city of Tel Aviv, there is a hidden reality—Palestinians who work, study, and live as an unseen minority without access to equal urban citizenship.
Grounded in the everyday lives of Palestinians in Tel Aviv, The Invisible Palestinians offers an ethnographic critique of the city’s self-proclaimed openness and liberalism. Andreas Hackl reveals that Palestinians‘ access to the social and economic opportunities afforded in Tel Aviv depends on keeping a low profile, which not only disrupts opportunities for true urban citizenship but also draws opposition from other Palestinians. By looking at the city from the perspective of this hidden urban minority, Hackl uncovers a critical opportunity to imagine and build a more inclusive and just future for Tel Aviv.
An important read, The Invisible Palestinians explores the marginalized urban presence of both Palestinian citizens of Israel and Palestinian laborers from the West Bank in this quintessential Jewish Israeli city. Hackl reveals a highly diverse Palestinian population that includes young people, manual workers and middle-class professionals, residents and commuters, students, artists, and activists, as well as members of an underground Palestinian LGBT community who carefully navigate their place in a city that refuses to recognize them.
Andreas Hackl is a Lecturer in Anthropology of Development at the University of Edinburgh. His research has been published in leading academic journals such as World Development, American Ethnologist, and Social Anthropology. He has worked as a consultant with the International Labour Organization and as a newspaper correspondent based in Jerusalem.
Ghassan Kanafani (1936-1972) – Gefeiert, verdammt, erinnert, umstritten, ein Leben wie im Brennglas der unterschiedlichen Narrationen – Zwischen Terror und Literatur – eine Ikone.

Die Lektüre „lohnt“ noch immer …

Und dazu das Kalenderblatt des Deutschlandfunk.

Lily Shehady in der Tel Aviv Review of Books über die Dichtung von Maya Abu A-Hayyat.
The Disappointments Committed in Hope’s Name
The first English translations of Palestinian poet Maya Abu Al-Hayyat take the reader on a rollercoaster of emotions anchored in truth
arte-Feature zum Werk des im Mai 2021 im Alter von 90 Jahren verstorbenen israelischen Künstlers Dani Karavan, der unter anderem in Berlin das Erinnerungsmal für die ermordeten Sinti und Roma im Tiergarten und an der Spree am Jakob Kaiser-Haus die transansparente Installation „Grundgesetz 1949“ gestaltet hat.
Hier noch einmal der Nachruf von Alexandra Föderl-Schmid in der Süddeutschen Zeitung.
Licht aus Licht
Ein Begleiter durch das Jahr 2022 – Photos von Andreas Schröder
Mit einem Text von Hafis:
every song of tool and lyre and flute,
every song of gold and emerald and fire

israel & palästina – Zeitschrift für Dialog | Ausgabe 4-2021


Von den Königinnen, Prostituierten, Kriegerinnen und Heiligen der Vergangenheit bis hin zum Engagement der heutigen Frauen in der palästinensischen Zivilgesellschaft.

Ein ungewöhlichen und ausführlichen Beitrag findet sich aktuell auf der Seite von Pro Terra Santa. Ein kulturgeschichtlicher Durchgang bis in heutige Arebitsbereiche, beschrieben durch Carla Benelli, Leiterin des Vereins für Kulturprojekte Pro Terra Sancta. Und am Ende ein Download-Link zu einem PDF zur Arbeit.