Von draußen – und drinnen – draufgeschaut

Peter Kuras („Writer and translator, born and raised in Traverse City, Michigan, lives in Berlin“) auf Jewish Currents zu:

Tirazain

Eine Website zeigt den Zauber palästinensischer Stickerei

Jennifer Holleis auf der Seite der Deutschen Welle

Die preisgekrönte Unternehmerin Zain Masri hat traditionelle palästinensische Kreuzstichmuster digitalisiert. Nun stehen sie zum Download bereit. Sie bergen erstaunliche Geheimnisse und erzählen komplexe Geschichten.

Screenshot aus dem Beitrag der Deutschen Welle Tirazain

Screenshot aus dem Beitrag der Deutschen Welle

Auch auf Instagram zu finden und hier die eigene Seite auch auf Englisch.

Reuven Abergel

Einer der Gründer der israelischen Black Panther, wird in diesem Jahr 80 Jahre alt – a.m.a.! – Es ist wichtig auch das, auch ihn zu erinnern!

Workshops zur hebräischen Typographie

„Aber da spricht nicht die Vernunft …“

Ein lesenswertes Interview mit der Philosophin und Publizisten Susan Neiman, US-Amerikanerin und Direktorin des Einstein Forum in Potsdam, in der Frankfurter Rundschau, das Gespräch führte Michael Hesse.

Idyll und Verbrechen

Wie erinnert man.frau in schönster Bergwelt an einen Völkermord?
Zu Besuch in der Dokumentation Obersalzberg.

Ausstellung „Who By Fire: On Israel“

Noch bis 27. August 2023 im Haus am Lützowplatz (Berlin)

Der Staat Israel, vor 75 Jahren gegründet, ist Thema einer der spannendsten Ausstellungen dieses Sommers. Wie blicken israelische Künstler*innen selbst auf dieses wieder oder immer noch gespaltene Land? Wie gehen sie mit den Konflikten zwischen Jüd*innen und Nicht-Jüd*innen, zwischen Nicht-Religösen und Orthodoxen um? Eine künstlerische Innenansicht, die aktuell im Haus am Lützowplatz zu sehen ist.

Haus am Lützowplatz (HaL)

Download zweisprachigen Reader zur Ausstellung mit Werktexten Statements aller Künstlerinnen und der Einführung des Kurators Liav Mizrahi.

Die Nacht der ermordeten Dichter

Rukhl Schaechter beleuchtet im US-amerikanisch-jiddischen Forward dieses Kapitel sowjetischer Verfolgung, wenige Monate bevor der Diktator nach einem Schlaganfall stirbt

Kalender 2023 – August

Essen verbindet

Ein Begleiter durch das Jahr 2023 – Mit Photos von Bärbel Doering und aus dem AphorismA Verlagsarchiv

Ohne geht es doch gar nicht … (Motiv gibt es auch als Postkarte)

Photo: AphorismA Archiv

israel & palästina – Zeitschrift für Dialog | Ausgabe 4-2022


Palästina in Paris

Ce que la Palestine apporte au monde | Programm 31. Mai – 30. November 2023

Ein Kommentar von Felix Schneider zu der Ausstellung auf der Schweizer Plattform infosperber.ch

Mohamed Abusal (*Gaza 1976) war so begeistert von der Pariser Metro, dass er einen detaillierten Plan für eine Metro im Gazastreifen ausarbeitete. Danach pflanzte er ein Pariser Metrosymbol an mehr oder weniger zerstörte Orte im Gaza und fragte die Bewohner:innen, was sie von seiner Metro-Idee hielten. Die Antworten reichten von Ablehnung («Du spinnst, wir haben andere Sorgen!») bis zu Begeisterung («Im Tunnelbau sind wir ja sowieso gut!»). `(Quelle: infosperber.ch)