Karfreitagsabkommen

At The Abraham Initiatives, some of our most successful models for building shared society have come from abroad. Just as we evaluate our own programs, we study best practices from around the world and how they can strengthen Jewish-Arab relations in Israel.

In October, The Abraham Initiatives’ staff, supporters, and leadership went to Northern Ireland to learn about the Good Friday Agreement and how it might apply to the Israeli context. 

We came away with both inspiration for our own work and a renewed sense of hope. 

On a webinar last week, our UK Board Member and internationally renowned actor, writer, singer and activist, Mira Awad, discussed her takeaways from the study trip:

“The trip to Northern Ireland, first of all, told me that I don’t have the privilege of losing hope…Fearmongers want us to believe that this conflict is unsolvable. But 25 years ago, the Irish conflict was supposed to be unsolvable.”
To this day, Catholics and Protestants continue building and testing the systems necessary to maintain peaceful relations. I encourage you to watch our webinar (linked above) to learn more about how The Abraham Initiatives is doing the same.  Before the end of year, please consider supporting The Abraham Initiatives so we can continue bringing international models to Palestinian and Jewish citizens. Learning from history is more important now than ever.  

All the best, Jimmy TaberInternational Development Director 

Stärker zusammen – zusammen stärker

Der Zusammenschluß von Americans for Peace Now und Ameinu – und die Frage, was heute ein progressives Israel ist …

They met in Los Angeles …

Weihnukka oder Chrismukkah

The New York Times macht ihren Newsletter heute mit dieser Graphik von Jess Hannigan auf… und erinnert an das Zusammenfallen von jüdischem und christlichem Fest … es wird so dringend Zeit, daß es wirklich eine FESTzeit wird …

(… morgen dann wieder anderes an dieser Stelle …)

RLS-Newsletter Nr. 5

Rosa-Luxemburg-Stiftung Tel Aviv | Aktuelle Beiträge:

„Zu unserer Artikelserie über Militarismus und Militarisierung in Israel, die im nächsten Jahr in gedruckter Form erscheinen wird, sind zwei weitere Beiträge hinzugekommen: die Gastaktivistin Ya’ara Peretz beschreibt wie die Umweltbewegung in Israel mit dem Thema Krieg hadert – oft aus Angst ums Überleben in einer politischen Atmosphäre, die soziale und ökologische Fragen als Randthemen abtut. Und die Historikerin Idith Zertal fasst die Geschichte der israelischen Wehrdienstverweigerung aus Gewissensgründen zusammen, und fragt sich und uns, wo die Grenze zwischen Pflicht und Gewissen liegt.“

Andere Geschichten hören

Auf der Seite der American Friends of the Parents Circle finden sich neue Erzählungen, die auf Youtube zu finden sind:

Mit vereinten Kräften

Standing together – Ein Fernsehbeitrag von Carsten Behrendt im ZDF

Die Bewegung „Standing Together“, gegründet von jüdischen und palästinensischen Israelis, setzt sich ein für Frieden in Nahost. Und kritisiert dabei auch die eigene Regierung.

Jiddisch Sound deutsche Wörter

Khalil Toama (1944-2024)

Podcast im ORF

3. Dezember 2024: Frieden: Wunsch und Wirklichkeit (3/5)

In den fünf neuen Folgen des Podcasts „Krieg und Frieden“ werden wieder ethische und völkerrechtliche Themen im Fokus stehen. Mit ihren Gesprächspartnerinnen und -partnern versucht Susanne Krischke in dieser Staffel, konkrete Antworten auf konkrete Fragen zum Nahost-Konflikt zu finden.
Ab Mittwoch, 3. April 2024, wöchentlich auf sound.orf.at. Im Radio werden die Folgen in der Ö1-Sendereihe „Im Fokus – Religion und Ethik“ (mittwochs, 16.05 Uhr) zu hören sein.