13. März | Das ist eine Nachricht …

Today Standing Together will again lead a food and aid convoy to support the starving people of Gaza and the Israeli hostages who are held there. They will go to the border with Gaza with a food truck for and dozens of private cars, and will try to reach the Kerem Shalom passage.

The starvation of the people of Gaza is appalling, and the humanitarian disaster that the government is fostering harms innocent citizens, the hostages who are still being held captive, and will eventually harm us as well: the disaster does not stop at the border.

For months now, extreme organized settlers, encouraged by the government, are working to starve the people of Gaza by blocking aid trucks and harming innocent Gazans and the hostages who are dying in captivity. We must oppose it, we must break the barrier of hunger. please join our efforts.

Last week, around a 1,000 Israeli citizens, bothe Jewish and Palestininan, donated food and aid which we took to our first convoy. We were more than 40 cars heading to the border with Gaza, but the Army and police stopped us 10km from the border. We will not give up. We must take the human path and to make sure no one person on our land dies of starvations.

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StolperTexte erinnern …

an Opfer des Faschismus

    Das Leo Baeck Institut New York / Berlin hat sein Archiv für Autorinnen und Autoren geöffnet: Das Literaturprojekt wird auf der Leipziger Buchmesse 2024 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

    BesserLesen

    Ronen Altman Kaydar stellt sein Buch Berliner Rebellinnen vor

    Zitat zum Sonntag

    „Wenn man faul ist im Denken, dann muss man die Welt in Binaritäten sehen: die Guten und die Bösen. Dass Israelis und Palästinenser was zusammen machen, ob nun bei der Berlinale oder den „Combatants für Peace“, stört dieses Weltbild. Wer das nicht wahrhaben will, kann leider den Konflikt nicht verstehen. (…) Komplizierter denken zu können, ist zwar nötig. Aber manche Sachen sind ganz einfach, zum Beispiel, dass Kinder nicht ausgehungert werden dürfen. Meine Hoffnung besteht in dem Konzept von Empathie, der Idee, dass man den Schmerz der anderen verstehen kann, unter anderem durch den eigenen Schmerz. Ich sehe die Bilder der Mütter aus Israel, die am 7. Oktober ihre Kinder verloren haben, oder der Kinder, deren Eltern an dem Tag umgebracht wurden. Aus diesem Schmerz heraus kann ich verstehen, warum wir auch die Eltern und Kinder in Gaza nicht töten sollen. Das ist für die meisten gerade sehr schwierig. Aber ich hoffe, dass es im Laufe der Zeit leichter wird, den Schmerz der anderen anzuerkennen.“

    Aus dem Tagebuch einer Palästinenserin

    Barbara Nolte bereitet im Tagesspiegel die Erfahrungen und Tagebuchaufzeichnungen von Heba Alsaid aus dem Gazastreifen auf …

    Online-Konferenz: Israel After October 7

    Haaretz / UCLA – Mehr Infos

    Israel after Oct 7 haartz

    Israel After October 7 | Mar. 17, 2024
    Online | 12 PM (EST), 9 AM (PST), 6 PM (IL)

    REGISTRATION

    The Hamas assault on Israel on October 7 and the war it triggered in Gaza–by far the most deadly conflict between Israel and the Palestinians since 1948–are seismic shocks whose impact is yet to be fully understood.

    What’s already clear is that the magnitude of these events will have major, long-term repercussions for Israel’s foreign relations, for Israeli-Palestinian relations, for Jewish communities worldwide, and for Israel’s domestic politics and societal relations.

    This conference will explore these repercussions, offering insights and analyses from a wide range of speakers. Going beyond the news of the day, the conference will provide viewers from around the world with a much-needed comprehensive, yet nuanced, understanding of how the October 7 attack and resulting war have profoundly changed Israel and its critical relationships in an unprecedented fashion.

    The Zone of Interest

    Das Kinofenster der BpB stellt jetzt Material zu diesem Film online bereit.

    Her Voice, Our Future – Int’l Women’s Day

    Join tomorrow for a special International Women’s Day webinar with Israeli, Palestinian, and international women changemakers – American Friends of the Parents Circle – Families Forum

    Bushra Awad – bereaved mother, Forum member
    Ayelet Harel – bereaved sister, Forum member, PCFF Board member
    Huda Abuarqoub – UN Advisor for Article 1325 on women, peace, and security
    Naomi Sternberg – gender and conflict resolution manager at the Geneva Initiative and peace activist
    Zuhra Bahman – Regional Director for Search for Common Ground, Afghanistan
    Hamutal Gouri – moderator and feminist peace activist

    Click here to register now

    Note: please register at the link above to receive the recording of the program

    Keine Besserung in Sicht

    Die Crisis Group beobachtet kontinuierlich mehr als 70 Krisen- und Konfliktgebiete weltweit und veröffentlicht monatlich Berichte zum Stand, zu Veränderungen, Stagnationen, Regelungsbemühungen, gibt aber auch ihrerseits Warnungen zu möglichen Eskalationen heraus.

    Diese Woche hat die Crisis Group ihren neuen Krisenbeobachterbericht CrisisWatch für den Monat Februar und den Ausblick auf den Monat März veröffentlicht. In der globalen Übersicht stellt die CG hinsichtlich des Risikos einer Eskalation den Krieg in Gaza und den Konflikt in Nahost mit an die erste Stelle.

    Betrachtet das Team der Crisis Group seine Arbeit zu Israel und Palästina seit 2002, also seit mehr als zwanzig Jahren, fällt das Resüme der Group wenig überraschend aus: Mit jeder Eskalation sei ein israelisch-palästinensischer Frieden weiter entfernt denn je.

    Die Lage ist weiter verfahren, aber: noch besteht Aussicht auf ein Ergebnis der Vermittlungsgespräche zwischen den Konfliktparteien.

    Crisis Watch | Israel/Palestine | Middle East

    Musik in den Lagern

    Das Pariser Dokumentationszentrum der Shoa hat fast ein Jahr lang eine Ausstellung zu Musik in den Nazi-Lagern gezeigt, online bleibt manches davon weiter zugänglich.

    Nachbericht in der FAZ vom 4. März 2024 (den man:frau sich früher gewünscht hätte, (Noch?) nicht online zugänglich)