Wie reden, über das was geschieht? Was ist nötig, was ist möglich, was geboten?
In (hoffentlich) allen Medien stellen sich diese Fragen. An diesem Abend fogt hier ein Brief des Verlegers/Herausgebers von Jewish Current*, Daniel May, der die Spannungen und Zerrissenheiten, aber auch die Herausforderungen bemerkswert klar und eindringlich benennt.




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* Jewish Currents, founded in 1946, a magazine committed to the rich tradition of thought, activism, and culture on the Jewish left and the left more broadly, based in New York (US).
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