Mitglied werden

Zur Unterstützung unserer Arbeit können Sie Mitglied im diAk werden.
Der diAk e.V. ist als gemeinnützig eingetragener Verein auch Spenden-abzugsberechtigt.

Zur weiteren Information können Sie die diAk Satzung und Leitsätze (2016) herunterladen (PDF).

Die Mitgliedschaft im diAk beinhaltet das Abonnement der Zeitschrift israel & palästina – Zeitschrift für Dialog, die vierteljährlich erscheint.

Auf der jährlichen Mitgliederversammlung besitzen alle diAk-Mitglieder Stimmrecht.

Der Jahresbeitrag beträgt Euro 95,-

Für Schüler(innen), Studierende, Arbeitslose, Geringverdienende: Euro 40.-

Für Haushalte zusammen: Euro 130,-

Wenn Sie Mitglied werden möchten, können Sie hier ein Beitrittsformular herunterladen, ausdrucken, ausfüllen und unterschrieben an unsere folgende Adresse per Post senden:

diAk Geschäftsstelle
c/o AphorismA
Blücherstraße 56
10961 Berlin-Kreuzberg

Die Mitgliedschaft ist nur mit Ihrer Unterschrift rechtlich gültig.

Bankverbindung für Mitgliedsbeiträge und Spenden:

EthikBank IBAN: DE42 8309 4495 0003 3368 24, BIC: GENODEF1ETK

4 Gedanken zu “Mitglied werden

  1. Sehr geehrte Damen und Herren,

    Sie sind bekannt als starke Stimme für die Verständigung von Israel und Palästina; daher würden wir sehr gern mit Ihnen kooperieren:

    Die Geschehnisse in Gaza tragen weltweit zu gesellschaftlichen Spaltungen bei. Auch das Verhalten der deutschen Bundesregierung befeuert Unmut in der Gesellschaft. Und wir finden die Situation schon seit einiger Zeit untragbar. Wir haben als private BürgerInnen daher den Verein „Don`t look away“ gegründet.

    Wir stehen auf genau einer Seite: und zwar der der universellen Menschenrechte und des internationalen Rechts. Wir fordern besonders von der Bundesregierung und der Europäischen Union konsequente Handlungen bezüglich der in Gaza stattfindenden genozidalen Verbrechen. 

    Wir setzen uns schwerpunktmäßig dafür ein, dass die Bundesrepublik sich endlich für die Durchsetzung von Menschenrechten und internationalem Recht in ihrer Beziehung zu Israel einsetzt und die deutsche Außenpolitik danach ausrichtet sowie gemeinsam mit der EU-Kommission Konsequenzen folgen lässt. 

    Zudem fordern wir, dass Deutschland sich seinen vielen internationalen Partnerländern anschließt und den Staat Palästina anerkennt. Das Leiden und Sterben in Gaza geht uns sehr nahe. Insbesondere nach dem vermeintlichen Waffenstillstand nehmen wir eine abnehmende öffentliche Aufmerksamkeit wahr und möchten die durch Deutschland unterstützten Völkerrechtsverbrechen nicht akzeptieren. Wir sind eine Organisation aus der Mitte der Bevölkerung und sehen den Kampf gegen Antisemitismus und gegen Rassismus als gemeinsame Aufgabe an.

    Unsere Forderungen werden – Umfragen zufolge –  von einer Mehrheit der Deutschen getragen. Wir möchten den Menschen einen Raum für Trauer und politischen Unmut bieten, die zwar grundsätzlich politisch interessiert sind, sich aber bisher aus unterschiedlichen Gründen nicht öffentlich positioniert haben.

    Seit August organisieren wir einmal monatlich Kundgebungen in München, Berlin und Köln (bald auch in Regensburg): hier verlesen wir die Namen der Kinder, die seit dem 7. Oktober in Gaza und Israel getötet wurden und stellen unsere politischen Forderungen. Uns ist symbolisch wichtig, dass getötete Kinder Sichtbarkeit erhalten, unterschiedliches Leid und Trauma gewürdigt wird und die unglaubliche Zahl der getöteten Kinder in Gaza (laut neuen Zahlen des Max-Planck Instituts bisher mindestens 30.000 direkt getötete Kinder) deutlich wird. Wir freuen uns, wenn Sie die Informationen zu diesen Kundgebungen mit uns zusammen verbreiten und selbst daran teilnehmen, etwa Namen verlesen oder eine Rede halten. Die nächste Kundgebung in München findet statt am 27.12.2025 um 13.00Uhr in der Sendlinger Straße.

    Des Weiteren formulieren wir derzeit einen Offenen Brief, der sich an die Oberbürgermeister der Städte richtet, in denen wir Kundgebungen veranstalten. Wir fordern die Politiker:innen direkt auf, nach dem Vorbild Schweiz verletzte Kinder aus Gaza in unseren Krankenhäusern aufzunehmen und zu behandeln. Auch hier freuen wir uns, wenn Sie kurzfristig an diesem Brief mitwirken und die Botschaft verbreiten.

    Hier können Sie sich über uns und unsere Forderungen informieren:

    Instagram: @dontlookaway_eu

    Website: http://www.dontlookaway.org

    Mobil: 0176/ 64 69 6666

    https://www.sueddeutsche.de/muenchen/menschenrechte-muenchen-anne-fassbender-einsatz-frieden-li.3323761

    Wir freuen uns auf Ihre kurzfristige Rückmeldung. 

    Herzlichen Dank!

    Mit freundlichen Grüßen

    Anne Faßbender

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