In Trümmern

Mit Blick auf die Siedler-Konferenz in Israel am Montag (Siehe unseren Blogbeitrag vom 22. Oktober 2024) hier ein Beitrag von Maxi Beigang (sogar) im Tagesspigel: Nordgaza liegt in Trümmern: „Hier gibt es Tod in allen Arten und Formen“

„Seit drei Wochen kommen kaum mehr Hilfslieferungen in den Norden des Gazastreifens, Menschen verbrennen bei lebendigem Leib oder verhungern auf der Flucht. Wie die Palästinenser das Grauen erleben.“

Wege aus dem israelisch-palästinensischen Konflikt

Zwei-Staaten-Lösung vs. Konföderationsmodell – Böll-Stiftung und NIF

Englisch mit deutscher Übersetzung – Mehr Informationen

  • Dr. Gil Murciano, MITVIM – The Israeli Institute for Regional Foreign Policies
  • Drin. Rula Hardal, A Land for All – Two States One Homeland
  • Dr. Tobias Tunkel, Beauftragter für Nah- und Mittelost & Nordafrika im Auswärtigen Amt

Moderation: Drin. Muriel Asseburg, Stiftung Wissenschaft und Politik

Hinter der Gewalt und unter ihr …

oder unter all dem sich auftürmenden Schrecklichen dieser Tage:

Ein Beitrag von Ahmed Abu Abdu aus Gaza auf Mondoweiss über die Situation der Müllentsorgung im Gazastreifen oder besser der nicht mehr funktionierenden Abfallentsorgung und all dem, was darauf folgt …

Daniel Bar-Tal im ZEIT-Gespräch

Der Autor unseres Schriftenreihen-Bandes 46 | Unbekümmert in den Abgrund. Die Folgen von Konflikt und Besatzung für die jüdisch-israelische Gesellschaft in einem ganzseitigen Gespräch in der ZEIT (aktuell hinter der Bezahlschranke, aber im folgenden ein paar Zitate):

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Erika Manns Kampf gegen die Nationalsozialisten

Von «Kotz-Zürich» aus kämpfte Erika Mann gegen die Nationalsozialisten. Und brachte ihren Vater dazu, sich öffentlich von Hitler-Deutschland zu distanzieren.

Kaum war die «Pfeffermühle» eröffnet, kamen die Nazis an die Macht. Erika Mann musste aus München fliehen. In der Schweiz führte sie ihr politisches Kabarett weiter. Am Ende unter Polizeischutz.

Mehr ‚Peacebuilding‘ der Zivilgesellschaft

Bis in die Schlußerklärung des G7 Gipfels hat es der Appell „Call to Action“ geschafft, jetzt gilt es der Politik!

„We affirm our commitment to working together – and with other international partners – to closely coordinate and institutionalize our support for civil society peacebuilding efforts, ensuring that they are part of a larger strategy to build the foundation necessary for a negotiated and lasting Israeli-Palestinian peace.“

ALLMEP has spent the last month leading a global coalition united in calling for this new approach from the G7. 37 UK Parliamentarians, 22 Members of the European Parliament, and His Holiness Pope Francis – who attended the summit today– all added their support to the campaign, standing in solidarity with the ALLMEP community and recognizing the critical role that grassroots organizations have to play in any long term, sustainable peace process. The letter was signed by more than 160 Israeli and Palestinian peacebuilding NGOs, and over 200 civil society organizations from around the world, including from places like Northern Ireland, South Africa, Colombia, and Kashmir, where communities know only too well the pain of entrenched conflict and the importance of civil society in breaking cycles of violence and injustice. 

Hier noch einmal der Call to Action from Over 350 Organizations to the G7, den auch der diAk unterschrieben hat.

Zum Thema auch ein Beitrag im britischen Prospect-Magazin:

Religion(en) [einmal] anders

Noch ist die Stadt nicht so gefüllt, wie bei den nationalistischen Flaggenumzügen in der Stadt, aber die Religionen in der Stadt und im Land und ihre Vertreter:innen müssen noch lernen, was beten auf der Straße heißt …

Für Frieden und Menschenrechte sind am Montag [3. Juni 2024] mehrere hundert Menschen verschiedener Religionen durch Jerusalem gezogen. Die Initiative der Rabbiner für Menschenrechte ist auch eine Gegenveranstaltung zum israelisch-nationalistischen Flaggenumzug rechter Organisatoren am Mittwoch.

screenshot orf.at

Bericht bei orf.at, beim Domradio, vatican.news

Kunst in/aus der arabischen Welt

Die Plattform universes.art macht einen Blick in den Pavillon der Vereinigten Arabischen Emirate auf der 60. Internationalen Kunstausstellung, La Biennale di Venezia möglich – auch für die, die es nicht in die Lagunenstadt schaffen…

    Alles schaut nach The Hague

    In der aufgeheizten Debatte um die Verfolgung der HAMAS-Verbrechen in Israel und um die Legimität der Kriegseinsatzes in Gaza liegen die Positionen weit auseinander.

    Die International Crisis Group, auf die wir an dieser Stelle öfter verweisen, hat in eier Q&A-Sektion, die Experten Brian Finucane, Stephen Pomper und Mairav Zonszein eingeladen, [to] „examine the legal and political implications.“

    Screenshot ICG